2016

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2014

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Vollständiger Umbau der Wohnabteilungen Esszimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Jugendzimmer und Büros.

2013

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Erweiterung der Türen- und Parkettausstellung sowie der Küchenabteilung. Anbau einer 650 m² großen Lagerhalle mit neuster Lagertechnik inkl. einer weiteren Photovoltaikanlage.

2012

Beide Firmen - Möbel Rachinger und Fenster Rachinger feiern den 100. Jahrestag ihrer Gründung.

2007

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Neueröffnung des Küchenstudios nach totalem Umbau.

2005

Komplette Umgestaltung der Möbelabteilung.

2003

Umstellung auf erneuerbare und klimaneutrale Energien, mit einer großen Photovoltaikanlage und einer Hackschnitzelheizung.

1999

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Die Wege der Solnhofener und Bieswanger Betriebe trennten sich: In bestem Einvernehmen wurden aus der Firma Rachinger & Söhne die Firma Möbel Rachinger in Solnhofen und Fenster Rachinger in Bieswang. Beide Firmen arbeiten nach wie vor eng und vertrauensvoll zusammen.

1996

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ompletter Umbau im Möbelhaus in Solnhofen. Verlegung des Eingangs an die jetzige Stelle und Erweiterung der Ausstellungsfläche auf 5000 m².

1994

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Sohn Jörg Schmidt, ausgebildeter Industriekaufmann und Schreiner, schloss erfolgreich sein Studium an der Fachschule für Holztechnik in Rosenheim zum staatlich geprüften Holzbetriebswirt ab.

1993

Hermann Schmidt starb leider viel zu früh. Seit dem leiteten seine Frau Erika und seine beiden ältesten Kinder Brigitte und Jörg Schmidt, gemeinsam das Möbelhaus in Solnhofen.

1991

Tochter Brigitte Güllich, ausgebildete Bürokauffrau, schloss erfolgreich das Studium an der Möbelfachschule in Köln, zur staatlich geprüften Einrichtungsfachberaterin ab.

1985

Seniorchef Rachinger starb nach schwerer Krankheit.

Karl Schmidt leitete nun eigenverantwortlich den Fensterbaubetrieb weiter. Hermann Schmidt leitete inzwischen das Möbelhaus in Solnhofen ebenfalls selbstständig weiter. Wer gute Qualitätsmöbel brauchte, ging zum "Rachinger".

1984

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Das Möbelhaus in Solnhofen wurde auf 4000 m² erweitert und beinhaltet nun auch eine große Zimmertüren- und Parkettboden-Ausstellung.

1983

Rachinger & Söhne plante eine erneute Erweiterung des Möbelhauses, zu deren Zweck sie ein angrenzendes Grundstück erwarb.

1975

Auf dem Betriebsgelände in Solnhofen wurde ein modernes, neues Möbelhaus errichtet. Mit dem Ausbau des Obergeschosses konnte die Verkaufsfläche von 800 m² auf 2000 m² erweitert werden.

1974

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Karl Rachinger holt seine Söhne in die Geschäftsleitung. Seitdem trägt die Firma den Namen "Rachinger & Söhne".

1969

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Karl Rachinger erwarb nach dem Tod von Karl Denk dessen Schreinerei, Zimmerei und Möbelhandelung in Solnhofen wobei die gesamte Belegschaft von zehn Mitarbeitern übernommen werden konnte. Damit waren zu diesem Zeitpunkt in der gesamten Firma 17 Frauen und Männer beschäftigt. Hermann Schmidt zog mit seiner Familie nach Solnhofen, um den dortigen Betrieb zu leiten. Nun spezialisierte man sich in den einzelnen Bereichen: Im Stammhaus in Bieswang auf Fensterbau, in Solnhofen auf Türen und Innenausbau. Außerdem war die Firma Rachinger durch die Möbelausstellungsräume in Pappenheim, Solnhofen und Bieswang stark auf dem Möbelsektor vertreten.

1968

Im Alter von 27 Jahren machte sich Hermann Schmidt zusammen mit seiner Frau Erika (geb. Tröster), einer ausgebildeten Schreinergesellin, in Dettenheim selbstständig.

1965

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Umfangreiche Erweiterung der Schreinerei am Stammsitz Bieswang. Der zweite Sohn Hermann Schmidt legte die Meisterprüfung ab.

1961

Als damals Jüngster der Innung, machte Karl Schmidt seine Meisterprüfung.

1955

Karl Rachinger stieg in den Möbelhandel ein. Zu dieser Zeit hatte sich Karl Rachinger im gesamten Landkreis und darüber hinaus einen guten Namen erworben und der Grundstein zu einem eigenen Möbelhaus wurde gelegt.

Sohn Hermann Schmidt begann seine Lehre.

1951

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Sofie Schmidt heiratet den Zimmermann Karl Rachinger, Namensgeber der heutigen Firma Rachinger. Im selben Jahr kam der 13jährige Sohn Karl Schmidt in die Lehre, die er 1954 als Geselle abschloss.

1948

Sofie Schmidt nahm mit Schreiner Zapf die Arbeit im Betrieb wieder auf.

1947

Im Zuge des Flüchtlingsstromes kamen Vertriebene ins Haus von Sofie Schmidt. Unter ihnen war Schreiner Zapf mit seinem Sohn.

1944

Als die Kriegswirren immer dramatischer wurden und Deutschland selbst trafen, wurde die Arbeit ganz eingestellt. In diesem Jahr starb Karl Schmidt sen, der noch lange Jahre danach als vermisst gegolten hatte, in Rumänien in russischer Gefangenschaft.

1941

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Geburt des zweiten Sohnes Hermann Schmidt.

1938

Sofie Wüst, die ältere der beiden Töchter Wüsts, heiratet im Alter von 26 Jahren den Schreinermeister Karl Schmidt aus Pappenheim. Karl Schmidt arbeitete gleichzeitig als Meister im Betrieb.

Geburt des ersten Sohnes Karl Schmidt.

Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges muss Karl Schmidt in den Krieg ziehen, auch die Gesellen wurden zur Wehrmacht eingezogen. Sofie Schmidt übernahm in dieser Zeit die Materialbeschaffung sowie die Auslieferung der Ware. Ihr Vater, Handwerker Franz Wüst, half mit allen Kräften mit.

1936

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Die Schreinerei wurde erstmals umgebaut und das Firmengebäude so angelegt, wie es in seinen Grundzügen heute noch steht.

1924

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Fritz Wüst erweitert zum ersten Mal das Holzlager. Die Zahl der Mitarbeiter erhöht sich auf vier.

1912

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Die junge Familie Wüst zog mit ihrer einjährigen Tochter Sofie nach Bieswang. In diesem Jahr wurde die heutige Firma Rachinger aufgebaut.